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Die Filmbearbeitung
Alles in der Kiste?
Dann nichts wie ran an den Videoschnittplatz. Schon Erfahrung damit?
Habt Ihr überhaupt einen zur Verfügung?
Software: bei
jeder (digitalen) Videokamera ist ein Programm dabei. Für den
Anfang reicht das sicher auch aus.
Wer etwas professioneller arbeiten will, kann
sich .... installieren.
Tipps für den Schnitt:
Denkt daran, dass die zukünftigen Betrachter
des Clips in einer anderen Situation stecken als ihr: während
Eure Begeisterung u. a. aus dem Team-Erlebnis resultiert, ist der
Betrachter allein mit einer fremden Idee, die ihr nun vermitteln
müsst.
Kurze Sequenzen sollten mit langen abwechseln,
die Handlung sollte einem Höhepunkt zustreben, der sich dann
wiederum auflösen sollte. Was Ihr beim Drehen selbst nicht
geschafft habt, könnt Ihr jetzt ausgleichen: die modernen Schnittprogramme
machen daraus ein Kinderspiel.
Musik: manchmal
wirkt ein passendes Musikstück, unter eine vielleicht auf den
ersten Blick eintönige Szene gelegt, Wunder: es sorgt für
die nötige Spannung, wenn es zum Beispiel die Stimmung der
Szene "kontakariert", also genau das Gegenteil davon ausdrückt.
Experimentiert damit.
Eine Szene mit unterschiedlichen Musikstücken mehrmals wiederholt
- kann auch eine Geschichte erzählen.
Was Ihr nicht vergessen
dürft: für die Musik ist unter Umständen eine
GEMA-Gebühr fällig. Doch
vergesst nicht, Euch vorher über die
Lizenzrechte zu informieren! Die Poduktionsfirma und die
Künstler wollen meistens auch noch Geld, und das u. U. ist
ein Mehrfaches mehr als die GEMA-Gebühr beträgt!
Literaturempfehlungen:
Hier einige Adressen, wo Ihr Euch um einen digitalen
Schnittplatz bemühen könnt:
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